Tuning findet heute überall Anwendung. Ob beim Auto oder PC. Aber natürlich kann man auch das Handy tunen. Der Fachbegriff hierfür lautet Handy Modding. Die Möglichkeiten sind nicht nur sehr breit gefächert und oft mit praktischem Nutzen verbunden, sondern zugleich sieht ein Handy nach dem Modding richtig stylish und einzigartig aus.
Wer sich selber im Handy Modding versuchen will, sollte dabei nicht gleich an teureren Smartphone-Geräten rumbasteln. Besser ist hierfür ein billigeres Zweithandy geeignet. Oder auch ein Handy mit Prepaid von blau.de beispielsweise. Dennoch sind diverse Tuning-Maßnahmen auch bei teureren Modellen wie angesagte Geräte von Apple, HTC, Nokia, Samsung und Co. problemlos möglich. Doch was kann im Zuge des Handy Modding eigentlich alles verändert werden?
Handy Tuning und das Outfit des mobilen Geräts
Für optische Veränderungen kann das Gehäuse umgebaut oder farblich neu gestaltet werden. Aber auch die Tastaturbeleuchtung kann farblich verschieden gestaltet werden oder man legt sich einen anderen Screensaver zu. Hierfür gibt es diverse Anbieter die spezielle Handy-Themes zum Download anbieten. Einen deutlich höheren praktischen Nutzen verspricht jedoch der Einsatz eines leistungsstärkeren Akkus oder die Anpassung des Menüs im Handy. Diese kann vereinfacht oder nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen gestaltet werden. Schließlich bedeutet Handy Modding nicht, dass sich dadurch lediglich das Design des Handys verändert und nur von außen schön und einzigartig aussieht.
Dem Ideenreichtum beim Handy Modding sind keine Grenzen gesetzt. Meistens handelt es sich dabei aber um Zubehör oder Software. Und wer sein Prepaid Handy ordentlich auftunen will, kann ein Handy Modding auch mit Platin, Gold oder Edelsteinen durchführen und diese auf das Gehäuse anbringen lassen oder selbst Hand anlegen.
Tagged: News 10. Mai 2011
Mitte August findet die DCMM 2011 auf der Gamescom in Köln statt. Hierbei handelt es sich um eine Weltmeisterschaft, bei der die Teilnehmer den König der Computer Tuning (Modding) Szene suchen.
Tuning ist längst nicht nur beim Auto möglich. Denn auch den eigenen Computer kann man sowohl optisch als auch technisch aufwerten. Während man beim Auto vom Tuning spricht, lautet der Terminus beim Computer Modding. Ob man nun ein schnellerer Prozessor, eine bessere Grafikkarte oder noch mehr Arbeitsspeicher in den Rechner eingebaut werden – Möglichkeiten gibt es viele, um dem Computer ein ordentliches Tuning zu unterziehen.
Doch genau wie beim Auto, lassen sich auch am Computer nur rein optische Aufwertungsarbeiten vornehmen, das sog. Case-Modding. Ob bunte LED-Leuchten oder Lüfter, Wasserkühlungen oder Neonröhren. Am und im Gehäuse lässt sich viel basteln. Die Besten der Besten treffen sich in diesem Spezialgebiet bei der DCMM – der Deutschen Casemod Meisterschaft. (weiterlesen …)
Tagged: Gehäuse, tuning 17. März 2011
Vor kurzem habe ich mir im Otto Online Shop das Sony VAIO EE3J1E/WI bestellt. Kurzum, eine richtig gute Entscheidung.
Im folgenden möchte ich kurz über meine Erfahrungen beim Kauf meines Sony VAIO berichten. Ich bestellte das Notebook im Otto Online Shop mit 24-Stunden Lieferservice und am nächsten Tag klingelte auch schon der Paketbote an meiner Tür und mein neues Notebook war da. Die Lieferung erfolgte wirklich schnell und gut und sicher verpackt war es auch. Also Paket auf und los gehts.
Sony VAIO EE3J1E/WI | All in One (weiterlesen …)
Tagged: Gehäuse 11. Februar 2011
Um seinen Rechner unter dem Betriebssystem Windows schneller machen zu können, bedarf es nur ein paar wenige Handgriffe bzw. Häkchen. Windows Tuning ist auch von Anfängern problemlos durchzuführen, da es zahlreiche und verständliche Schritt-für-Schritt-Anweisungen gibt.
Das Windows Tuning sollte man durchaus alle paar Monate durchführen. Denn je länger man das System nutzt, desto mehr Programme sammeln sich im Laufe der Zeit unwissentlich auf der Festplatte an, wodurch Windows langsamer wird.

Windows optimieren: Tuning durch Software (weiterlesen …)
Tagged: Hardware, tuning 9. Februar 2011
Was gibt es schöneres unter dem Weihnachtsbaum, als ein Rechner mit einer CPU, die so richtig Spass macht? Da ich mit meiner übrigen Hardware noch sehr gut unterwegs bin, ging ich auf die Suche nur nach einem neuen Prozessor.
Meine alte CPU mit zwei Kernen hat langsam einfach ausgedient. Auf der Suche nach einer passenden CPU stieß ich schnell auf den Intel Core i7-980X Extrem Edition. Seit Ende des ersten Quartals 2010 auf dem Markt, schien mir dieser Prozessor das zu bieten, wonach ich suchte. Also habe ich diese geniale CPU samt Board angeschafft, eingebaut – und ich bin von der Rechenleistung einfach nur überwältigt. (weiterlesen …)
Tagged: CPU 6. Dezember 2010
Es gibt kaum einen technischen Bereich, in dem die Weiterentwicklung derart rasant vonstatten geht wie im Bereich der Computerhard- und Software. Ist man darauf bedacht, immer die neuesten Anwendungen, Betriebssysteme oder Spiele nutzen zu können, so muss die Hardware in regelmäßigen Abständen aufgerüstet werden.
Denn was heute noch aktuell ist, reicht in ein oder zwei Jahren ziemlich sicher schon nicht mehr aus, um die neuesten Programme problemlos nutzen zu können. So besteht dann entweder die Möglichkeit, den kompletten PC durch ein neues Modell samt neuer Hardware auszutauschen, oder seine bestehende Hardware punktuell nach den jeweiligen Bedürfnissen aufzurüsten.
Geld sparen durch Selbsteinbau: Tuning der Hardware
PCs sind Baukästen, also kann man Bauteile ersetzen und erneuern. Das punktuelle Tuning der Hardware empfehle ich Jedem, der über ein wenig technisches Know-how und Geschick verfügt, da sich so eine Menge Geld einsparen lässt. Stellt sich eigentlich nur noch die Frage, wo man die Hardware herbekommt?
Hardware-Tuning durch Online-Versand und im Fachgeschäft?
Die benötigten Komponenten kauft man idealerweise bei einem Hardwareversand. Diese bieten eine riesige Auswahl an verschiedenen Komponenten zahlreicher Hersteller, wie fast kein lokaler Einzelhändler in einem Ladengeschäft sie bieten kann. Natürlich hat man dort Beratung, aber die Leute wollen auch verkaufen. Im Internet vorher recherchieren muss man sowieso und in der Regel erzählt der Verkäufer da nichts neues mehr.
Die großen Elektronikmärkte haben sowieso kaum PC-Hardware im Sortiment. Komponenten zur Kühlung, Arbeitsspeicher oder Prozessoren sucht man hier meist vergeblich. Der Online-Hardwareversand hingegen liefert zu jedem Produkt genaueste Beschreibungen und nimmt in der Regel auch Komponenten zurück, falls diese doch nicht kompatibel zum eigenen System sein sollten.
Darüber hinaus bietet so mancher Hardwareversand spezielle Onlinetools an, mit denen sich ausgewählte Produkte auf Kompatibilität zu anderen Hardwarekomponenten hin testen lassen, beispielsweise ob eine Kühlung auch zu einem bestimmten Prozessor passt beziehungsweise ausreicht, um diesen gut genug zu kühlen.
Wer einmal mit dem PC-Tuning begonnen hat, wird sich garantiert kein Komplettsystem mehr kaufen.
Tagged: Hardware, tuning 21. Oktober 2010
Sapphires Ultimate Radeon HD 5550 ist mit ihrer Passiven Kühlung für Gamer denkbar ungeeignet – für den Einsatz in einem HTPC oder Media-Center eignet sich die lautlose Karte jedoch perfekt.
Die Sapphire Ultimate Radeon HD 5550 ist eine Grafikkarte mit Passiver Kühlung. Die Vor- und Nachteile der Passiven Kühlung haben wir euch vor Kurzem dargestellt und sind dabei zu dem Schluss gekommen, dass gerade Gamer mit Passiver Kühlung schlechter beraten sind, da diese für gewöhnlich nicht mit sehr hoher Leistung verbunden werden kann. Gleich vorweg sei daher gesagt, dass auch die Sapphire Ultimate Radeon HD 5550 Zocker sicher nicht die richtige Grafikkarte ist, schneidet sie doch, die Performance betreffend, im Vergleich mit anderen Grafikkarten ihrer Preisklasse (ca. 70€) verhältnismäßig schwach ab. Dennoch möchten wir sie euch an dieser Stelle kurz vorstellen, da sie besonders für den Einsatz in einem HTPC hervorragend geeignet ist.
Der PC als Entertainment-Center – welche Grafikkarte?
HTPC steht für Home Theater Personal Computer. Gemeint ist also ein PC, der Unterhaltungselektronik wie Fernseher und DVD-Player, ersetzen soll. Die Wahl der richtigen Grafikkarte für einen solchen PC ist nicht ganz einfach: Einerseits ist durchaus eine gewisse Leistung vonnöten, andererseits wären die teuren High-End-Grafikkarten letztlich Geldverschwendung, schießen sie doch, was die Leistung betrifft, deutlich über das Ziel hinaus. Darüber hinaus wollen bei HTPCs, die oft viele Stunden intensiv genutzt werden, auch Aspekte wie Stromverbrauch und Lautstärke der Komponenten bedacht werden.
Die Sapphire Ultimate Radeon HD 5550 – ideal für den HTPC
Die Tests zur Grafikkarte sind sich einig: Während sie für Gaming-PCs ungeeignet ist, schneidet sie im Test unter HTPC-Bedingungen hervorragend ab. Der Energieverbrauch ist gering, die Leistung dennoch ausreichend. Das Wichtigste: Trotz der passiven Kühlung besteht kaum Risiko, dass die Karte überhitzt. Wer also die geeignete Karte für seinen HTPC sucht und trotz ordentlicher Leistung auf Störgeräusche verzichten will, ist mit der Sapphire Ultimate Radeon HD 5550 hervorragend beraten.
Tagged: Grafik, Kühlung 10. September 2010
Einen Computer ohne Virenschutzprogramm zu nutzen, kann als grob fahrlässig angesehen werden, vor allem, wenn man sich im Internet bewegt. Diese wunderbare Informationswelt hat leider die negative Eigenschaft, auch Kriminellen ein neues Spielfeld für zweifelhafte Aktivitäten zu bieten.
Per Antivirus Download lässt sich jedoch recht einfach ein Schutz aufbauen, mit dem der Computer gegen den größten Teil der jeweils bekannten Schaden bringenden Software gewappnet ist. Ein Antivirus Download ist per Jahreslizenz für ca. 30 bis 100 Euro zu haben, man kann den Computer jedoch auch per kostenloser Software schützen.

Ein sicherer Computer ist ein glücklicher Computer © www.1337-modding.at
Virenschutz einfach gemacht!
Dazu lädt man das Programm herunter und installiert es, bezahlt aber nicht und kann deshalb nicht den ganzen Funktionsumfang nutzen. Die Einschränkungen betreffen jedoch fast immer nur Komfortfunktionen, denn die Virendatenbank, die das Kernstück des Virenschutzes ausmacht, wird normalerweise für alle Programmversionen identisch verwendet.
Ausprobieren von Virenprogrammen beinhaltet Hindernisse
Sofern man zuerst mehrere Virenschutz-Programme auf dem Computer ausprobieren will, muss man darauf achten, jeweils ein bereits vorhandenens sorgfältig und vollständig zu deinstallieren, bevor man ein anderes einrichtet. In vielen Fällen dringen diese Programme nämlich so tief in die Programmierungsstruktur des Betriebssystem ein, dass sich zwei gleichzeitig installierte Software gegenseitig als Viren identifizieren könnten und versuchen, sich gegenseitig zu blockieren und zu entfernen. Das kann zu Programmabstürzen, Datenverlusten und anderen Beschädigungen bis hin zur vollkommenen Zerstörung des Betriebssystems führen.
Je nach Einstellung kann man übrigens das Programm selbst entscheiden lassen, was es mit gefundenen Viren machen soll – in Quarantäne schieben, löschen oder belassen, oder weitere Informationen zur Vorgehensweise anfordern. Für eher unerfahrene Anwender wie mich sehr hilfreich!
Tagged: Software 8. September 2010
Bei intensivem Gebrauch können Lüfter am PC sehr laut werden. Bei einer passiven Kühlung entfallen solche Störgeräusch, doch eine genauere Betrachtung offenbart die Gefahren dieser Variante.
Ein passiver Kühlkörper © Wikimedia Commons/Gohnarch
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Tagged: Hardware, Kühlung 17. August 2010
Neben den hier schon einmal erwähnten Podcasts beschäftigen sich auch einige Videocasts und -kanäle mit dem Thema Modding. Hier findet ihr zwei interessante Beispiele.
[Bild:© flickr.com/ePublicist]
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Tagged: Gehäuse, Hardware 9. August 2010
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