Allgemein

Laptop Sony VAIO EE3J1E/WI

Vor kurzem habe ich mir im Otto Online Shop das Sony VAIO EE3J1E/WI bestellt. Kurzum, eine richtig gute Entscheidung.

Im folgenden möchte ich kurz über meine Erfahrungen beim Kauf meines Sony VAIO berichten. Ich bestellte das Notebook im Otto Online Shop mit 24-Stunden Lieferservice und am nächsten Tag klingelte auch schon der Paketbote an meiner Tür und mein neues Notebook war da. Die Lieferung erfolgte wirklich schnell und gut und sicher verpackt war es auch. Also Paket auf und los gehts.

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Add comment Februar 11th, 2011

Windows schneller machen | Windows Tuning

Um seinen Rechner unter dem Betriebssystem Windows schneller machen zu können, bedarf es nur ein paar wenige Handgriffe bzw. Häkchen. Windows Tuning ist auch von Anfängern problemlos durchzuführen, da es zahlreiche und verständliche Schritt-für-Schritt-Anweisungen gibt.

Das Windows Tuning sollte man durchaus alle paar Monate durchführen. Denn je länger man das System nutzt, desto mehr Programme sammeln sich im Laufe der Zeit unwissentlich auf der Festplatte an, wodurch Windows langsamer wird.

windows tastatur © www.1337-modding.at

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Add comment Februar 9th, 2011

Regelmäßiges Aufrüsten der Hardware ist für Tuner ein Quasi-Muss

Es gibt kaum einen technischen Bereich, in dem die Weiterentwicklung derart rasant vonstatten geht wie im Bereich der Computerhard- und Software. Ist man darauf bedacht, immer die neuesten Anwendungen, Betriebssysteme oder Spiele nutzen zu können, so muss die Hardware in regelmäßigen Abständen aufgerüstet werden.

Denn was heute noch aktuell ist, reicht in ein oder zwei Jahren ziemlich sicher schon nicht mehr aus, um die neuesten Programme problemlos nutzen zu können. So besteht dann entweder die Möglichkeit, den kompletten PC durch ein neues Modell samt neuer Hardware auszutauschen, oder seine bestehende Hardware punktuell nach den jeweiligen Bedürfnissen aufzurüsten.

Geld sparen durch Selbsteinbau: Tuning der Hardware

PCs sind Baukästen, also kann man Bauteile ersetzen und erneuern. Das punktuelle Tuning der Hardware empfehle ich Jedem, der über ein wenig technisches Know-how und Geschick verfügt, da sich so eine Menge Geld einsparen lässt. Stellt sich eigentlich nur noch die Frage, wo man die Hardware herbekommt?

Hardware-Tuning durch Online-Versand und im Fachgeschäft?

Die benötigten Komponenten kauft man idealerweise bei einem Hardwareversand. Diese bieten eine riesige Auswahl an verschiedenen Komponenten zahlreicher Hersteller, wie fast kein lokaler Einzelhändler in einem Ladengeschäft sie bieten kann. Natürlich hat man dort Beratung, aber die Leute wollen auch verkaufen. Im Internet vorher recherchieren muss man sowieso und in der Regel erzählt der Verkäufer da nichts neues mehr.

Die großen Elektronikmärkte haben sowieso kaum PC-Hardware im Sortiment. Komponenten zur Kühlung, Arbeitsspeicher oder Prozessoren sucht man hier meist vergeblich. Der Online-Hardwareversand hingegen liefert zu jedem Produkt genaueste Beschreibungen und nimmt in der Regel auch Komponenten zurück, falls diese doch nicht kompatibel zum eigenen System sein sollten.

Darüber hinaus bietet so mancher Hardwareversand spezielle Onlinetools an, mit denen sich ausgewählte Produkte auf Kompatibilität zu anderen Hardwarekomponenten hin testen lassen, beispielsweise ob eine Kühlung auch zu einem bestimmten Prozessor passt beziehungsweise ausreicht, um diesen gut genug zu kühlen.

Wer einmal mit dem PC-Tuning begonnen hat, wird sich garantiert kein Komplettsystem mehr kaufen.

Add comment Oktober 21st, 2010

Die Sapphire Ultimate Radeon HD 5550 – Eine Grafikkarte für HTPCs

Sapphires Ultimate Radeon HD 5550 ist mit ihrer Passiven Kühlung für Gamer denkbar ungeeignet – für den Einsatz in einem HTPC oder Media-Center eignet sich die lautlose Karte jedoch perfekt.


Die Sapphire Ultimate Radeon HD 5550 ist eine Grafikkarte mit Passiver Kühlung. Die Vor- und Nachteile der Passiven Kühlung haben wir euch vor Kurzem dargestellt und sind dabei zu dem Schluss gekommen, dass gerade Gamer mit Passiver Kühlung schlechter beraten sind, da diese für gewöhnlich nicht mit sehr hoher Leistung verbunden werden kann. Gleich vorweg sei daher gesagt, dass auch die Sapphire Ultimate Radeon HD 5550 Zocker sicher nicht die richtige Grafikkarte ist, schneidet sie doch, die Performance betreffend, im Vergleich mit anderen Grafikkarten ihrer Preisklasse (ca. 70€) verhältnismäßig schwach ab. Dennoch möchten wir sie euch an dieser Stelle kurz vorstellen, da sie besonders für den Einsatz in einem HTPC hervorragend geeignet ist.

Der PC als Entertainment-Center – welche Grafikkarte?

HTPC steht für Home Theater Personal Computer. Gemeint ist also ein PC, der Unterhaltungselektronik wie Fernseher und DVD-Player, ersetzen soll. Die Wahl der richtigen Grafikkarte für einen solchen PC ist nicht ganz einfach: Einerseits ist durchaus eine gewisse Leistung vonnöten, andererseits wären die teuren High-End-Grafikkarten letztlich Geldverschwendung, schießen sie doch, was die Leistung betrifft, deutlich über das Ziel hinaus. Darüber hinaus wollen bei HTPCs, die oft viele Stunden intensiv genutzt werden, auch Aspekte wie Stromverbrauch und Lautstärke der Komponenten bedacht werden.

Die Sapphire Ultimate Radeon HD 5550 – ideal für den HTPC

Die Tests zur Grafikkarte sind sich einig: Während sie für Gaming-PCs ungeeignet ist, schneidet sie im Test unter HTPC-Bedingungen hervorragend ab. Der Energieverbrauch ist gering, die Leistung dennoch ausreichend. Das Wichtigste: Trotz der passiven Kühlung besteht kaum Risiko, dass die Karte überhitzt. Wer also die geeignete Karte für seinen HTPC sucht und trotz ordentlicher Leistung auf Störgeräusche verzichten will, ist mit der Sapphire Ultimate Radeon HD 5550 hervorragend beraten.

Add comment September 10th, 2010

Computer und Virenschutzprogramme

Einen Computer ohne Virenschutzprogramm zu nutzen, kann als grob fahrlässig angesehen werden, vor allem, wenn man sich im Internet bewegt. Diese wunderbare Informationswelt hat leider die negative Eigenschaft, auch Kriminellen ein neues Spielfeld für zweifelhafte Aktivitäten zu bieten.

Per Antivirus Download lässt sich jedoch recht einfach ein Schutz aufbauen, mit dem der Computer gegen den größten Teil der jeweils bekannten Schaden bringenden Software gewappnet ist. Ein Antivirus Download ist per Jahreslizenz für ca. 30 bis 100 Euro zu haben, man kann den Computer jedoch auch per kostenloser Software schützen.

blumen und netbook © www.1337-modding.at

Ein sicherer Computer ist ein glücklicher Computer © www.1337-modding.at

Virenschutz einfach gemacht!

Dazu lädt man das Programm herunter und installiert es, bezahlt aber nicht und kann deshalb nicht den ganzen Funktionsumfang nutzen. Die Einschränkungen betreffen jedoch fast immer nur Komfortfunktionen, denn die Virendatenbank, die das Kernstück des Virenschutzes ausmacht, wird normalerweise für alle Programmversionen identisch verwendet.

Ausprobieren von Virenprogrammen beinhaltet Hindernisse

Sofern man zuerst mehrere Virenschutz-Programme auf dem Computer ausprobieren will, muss man darauf achten, jeweils ein bereits vorhandenens sorgfältig und vollständig zu deinstallieren, bevor man ein anderes einrichtet. In vielen Fällen dringen diese Programme nämlich so tief in die Programmierungsstruktur des Betriebssystem ein, dass sich zwei gleichzeitig installierte Software gegenseitig als Viren identifizieren könnten und versuchen, sich gegenseitig zu blockieren und zu entfernen. Das kann zu Programmabstürzen, Datenverlusten und anderen Beschädigungen bis hin zur vollkommenen Zerstörung des Betriebssystems führen.

Je nach Einstellung kann man übrigens das Programm selbst entscheiden lassen, was es mit gefundenen Viren machen soll – in Quarantäne schieben, löschen oder belassen, oder weitere Informationen zur Vorgehensweise anfordern. Für eher unerfahrene Anwender wie mich sehr hilfreich!

Add comment September 8th, 2010

Passive Kühlung – Eine echte Alternative?

Bei intensivem Gebrauch können Lüfter am PC sehr laut werden. Bei einer passiven Kühlung entfallen solche Störgeräusch, doch eine genauere Betrachtung offenbart die Gefahren dieser Variante.

Ein passiver Kühlkörper © Wikimedia Commons/GohnarchEin passiver Kühlkörper © Wikimedia Commons/Gohnarch

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Add comment August 17th, 2010

The Mod Brothers – Ein Podcast für Casemodder

Das Web 2.0 bietet jede Menge Anlaufstellen für Casemodding-Begeisterte. Neben Blogs uns Foren gibt es auch einige wenige Podcasts zum Thema, von denen wir einen vorstellen wollen.

Modding-News für unterwegs per Podcast © Colleen AF Venable© Colleen AF Venable

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Add comment Juli 30th, 2010

Google SketchUp – Freeware ist erste Wahl für Casemod-Entwürfe

Viele Casemodder schwören auf das kostenlose Google Sketchup zum Entwerfen ihrer Mods und Casecons – auch und gerade, weil sie damit auf eine wachsende Auswahl an Komponenten-Modellen zurückgreifen können.

Das Sketchup-Interface © flickr-com/FHKE© flickr-com/FHKE

Ein Casemod im engeren Sinne bezeichnet den Umbau eines PC-Gehäuses, um das Aussehen oder die Performance des Rechners zu verbessern. Viele Modder entwerfen allerdings auch komplett eigene Gehäuse, ohne dabei auf bestehende zurückzugreifen. Damit ein solches sogenanntes Casecon gelingt, bedarf es vor allem sorgfältiger Planung und detaillierter Entwürfe, die für gewöhnlich mit Hilfe eines CAD-Programms (Computer Aided Design) erstellt werden. Gerade für Einsteiger kann das eine Hürde sein, da viele dieser Programme alles andere als günstig sind.

SketchUp als kostenlose Alternative für Casemod-Entwürfe

Eine kostenlose Alternative bietet Google mit seinem Programm SketchUp und wer sich in Casemodding-Foren informiert wird schnell feststellen, dass dieses unter Casemoddern sehr beliebt ist. Dafür gibt es verschiedene Gründe: Zum Einen bietet SketchUp, das ursprünglich für den Architekturbereich entwickelt wurde, auch in der kostenlosen Variante alle grundlegenden Funktionen eines CAD-Programms.

SketchUp-Modelle mit anderen Casemoddern teilen

Zum Anderen ist es hier, wie in fast allen Anwendungen von Google, ohne Probleme möglich, seine Entwürfe und Modelle mit anderen Moddern zu teilen. Das hat nicht nur den Vorteil, dass man schnell Feedback zu seinen Entwürfen enthält. Es bringt auch die Möglichkeit mit sich, einzelne Teile in SketchUp zu entwerfen und der Casemodding-Community zur Verfügung zu stellen. Das erleichtert die Arbeit für künftige Casemodder, können sie sich doch von vornherein an einer immer größer werdenden Auswahl von Teil-Modellen bedienen und so mehr Zeit und Arbeit in das eigentliche Design investieren. Eine Auswahl solcher Modelle findet man beispielsweise auf der Website SketchUp Components Collection.

Add comment Juli 26th, 2010

Tweak-XP | CPU Taktung

Schneller und noch schneller sollen die PCs werden. Für Win XP bekommt man mit dem sogenannten Tweak-XP knapp 50 sogenannte Tuning-Utlilities. Doch was bringt das Tweak-XP? Durch die sogenannte Software Tweak-XP kann man versteckte Optionen von Windows verändern und zusätzlich geheime Funktionen aktivieren.

Die Oberfläche kann variiert werden und auch die Nutzung des Arbeitsspeichers kann ganz einfach optimiert werden.

Tweak-XP | CPU Taktung

Es können zusätzlich Surf-Geschwindigkeiten verbessert werden. Ebenfalls hat man die Möglichkeit Werbebanner zu blocken und den Zugriff auf bestimmt Programme zu sperren. Die Software ist nicht nur benutzerfreundlich, sondern auch für Anfänger in diesem Bereich komplett geeignet. Man braucht keinerlei Grundkenntnisse. Zudem kann man als Sprache für die Menüführung deutsch wählen und diese Option vereinfacht das Tweaken doch schon erheblich. Das Programm Tweak-XP ist auf jeden Fall eine Investition wert, denn die Leistung des Windows XP lässt sich deutlich steigern. (weiterlesen…)

Add comment Juli 24th, 2010

FSB | Front Side Bus

FSB ist die Abkürzung für Front-Side-Bus. Wenn man von FSB spricht, steht dieses nichts anderes als die Schnittstelle oder auch die Direktverbindung zwischen dem Chipsatz und  dem Prozessor. Je nach Bauform des Prozessors ist die Hardwareschnittstelle ein Slot oder auch ein Sockel. Doch was gibt jetzt genau den Takt an?

offener computer © flickr/A. Belani[Bild: © flickr/A. Belani]
Die Bus-Breite und auch die Taktfrequenz geben die Geschwindigkeit,  mit der die Daten von und zum CPU übertragen werden können an. Hierbei unterscheidet man zusätzlich noch unter einem Back-Side-Bus und einem klassischen Front-Side-Bus. Vom Prozessor führen mehrere kleine Leitungen zum Chipeinsatz.

Taktrate beim FSB

Der klassische  FSB  hat eine Busbreite von 64 Bit. Das geht natürlich auch schneller, doch unterliegen die Taktrate und auch die Busbreite physikalischen und auch räumlichen Grenzen. Daher lässt sich die Transferrate nicht beliebig steigern.

FSB und DDR

Genau aus diesem Grund hat man das sogenannte Double-Data-Rate-Verfahren in Kurzform auch als DDR bezeichnet, entwickelt. Übertragt man pro Takt zwei Datenworte, kann man die Übertragungsrate verdoppeln. Das gleiche Verfahren wird auch beim sogenannten Arbeitsspeicher (RAM) eingesetzt.

Um den Problemen aus dem Weg zu gehen, erhöht man einfach die Anzahl der Datenworte pro Takt. Jedoch sollte man beachten, dass bei hohen Taktraten die Leitungsübergänge und Leitungsführungen,  wie zum Beispiel die Steckkontakte, problematisch werden können.

Damit man die Übertragungsleistung noch weiter ausbauen kann, kann Intel ganze 4 Datenworte pro Takt mit dem QDR-Verfahren übertragen. Dieses Verfahren von Intel wird als sogenanntes “Quad pumped”-Front-Side-Bus bezeichnet.

Da bei sogenannten parallelen Leitungen die Taktfrequenz und die Busbreite begrenzt sind,  wurden spezielle Verbindungstechniken entwickelt.  Hier wird der Prozessor und Chipsatz miteinander verbunden.

Add comment Juli 11th, 2010

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Hi und willkommen zu meinem Blog. Ich bin ein begeisterter Modder und versuche dies hier zu beschreiben. Aber es geht hier auch um andere Belange im technischen Sinn: Computer , DSL ... einfach alles was mit dem Rechner zu tun hat! Ich wünsche Euch viel Spaß!

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