Selber machbar

Windows schneller machen | Windows Tuning

Um seinen Rechner unter dem Betriebssystem Windows schneller machen zu können, bedarf es nur ein paar wenige Handgriffe bzw. Häkchen. Windows Tuning ist auch von Anfängern problemlos durchzuführen, da es zahlreiche und verständliche Schritt-für-Schritt-Anweisungen gibt.

Das Windows Tuning sollte man durchaus alle paar Monate durchführen. Denn je länger man das System nutzt, desto mehr Programme sammeln sich im Laufe der Zeit unwissentlich auf der Festplatte an, wodurch Windows langsamer wird.

windows tastatur © www.1337-modding.at

Windows optimieren: Tuning durch Software (weiterlesen…)

Add comment Februar 9th, 2011

Regelmäßiges Aufrüsten der Hardware ist für Tuner ein Quasi-Muss

Es gibt kaum einen technischen Bereich, in dem die Weiterentwicklung derart rasant vonstatten geht wie im Bereich der Computerhard- und Software. Ist man darauf bedacht, immer die neuesten Anwendungen, Betriebssysteme oder Spiele nutzen zu können, so muss die Hardware in regelmäßigen Abständen aufgerüstet werden.

Denn was heute noch aktuell ist, reicht in ein oder zwei Jahren ziemlich sicher schon nicht mehr aus, um die neuesten Programme problemlos nutzen zu können. So besteht dann entweder die Möglichkeit, den kompletten PC durch ein neues Modell samt neuer Hardware auszutauschen, oder seine bestehende Hardware punktuell nach den jeweiligen Bedürfnissen aufzurüsten.

Geld sparen durch Selbsteinbau: Tuning der Hardware

PCs sind Baukästen, also kann man Bauteile ersetzen und erneuern. Das punktuelle Tuning der Hardware empfehle ich Jedem, der über ein wenig technisches Know-how und Geschick verfügt, da sich so eine Menge Geld einsparen lässt. Stellt sich eigentlich nur noch die Frage, wo man die Hardware herbekommt?

Hardware-Tuning durch Online-Versand und im Fachgeschäft?

Die benötigten Komponenten kauft man idealerweise bei einem Hardwareversand. Diese bieten eine riesige Auswahl an verschiedenen Komponenten zahlreicher Hersteller, wie fast kein lokaler Einzelhändler in einem Ladengeschäft sie bieten kann. Natürlich hat man dort Beratung, aber die Leute wollen auch verkaufen. Im Internet vorher recherchieren muss man sowieso und in der Regel erzählt der Verkäufer da nichts neues mehr.

Die großen Elektronikmärkte haben sowieso kaum PC-Hardware im Sortiment. Komponenten zur Kühlung, Arbeitsspeicher oder Prozessoren sucht man hier meist vergeblich. Der Online-Hardwareversand hingegen liefert zu jedem Produkt genaueste Beschreibungen und nimmt in der Regel auch Komponenten zurück, falls diese doch nicht kompatibel zum eigenen System sein sollten.

Darüber hinaus bietet so mancher Hardwareversand spezielle Onlinetools an, mit denen sich ausgewählte Produkte auf Kompatibilität zu anderen Hardwarekomponenten hin testen lassen, beispielsweise ob eine Kühlung auch zu einem bestimmten Prozessor passt beziehungsweise ausreicht, um diesen gut genug zu kühlen.

Wer einmal mit dem PC-Tuning begonnen hat, wird sich garantiert kein Komplettsystem mehr kaufen.

Add comment Oktober 21st, 2010

Modding-Tipps und Anleitungen per Videocast

Neben den hier schon einmal erwähnten Podcasts beschäftigen sich auch einige Videocasts und -kanäle mit dem Thema Modding. Hier findet ihr zwei interessante Beispiele.

Video-Casts: Das ideale Format für Modding-Tipps © flickr.com/ePublicist[Bild:© flickr.com/ePublicist]

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Add comment August 9th, 2010

Casecons aus Lego oder Holz – Zwei Anleitungen für Anfänger und Fortgeschrittene

Es ist eine Sache, eine gute Idee für ein Casemod oder Casecon zu haben, doch eine völlig andere, diese auch erfolgreich umzusetzen. Für alle, die sich selbst als Modder versuchen wollen, aber nicht den richtigen Einstieg finden, gibt es im Web viele hilfreiche Anleitungen. Hier findet ihr zwei Beispiele für beliebte Varianten des Casemodding.

Lego - Der perfekte Einstieg ins Casemodding © flickr.com/oskay© flickr.com/oskay

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Add comment August 4th, 2010

Google SketchUp – Freeware ist erste Wahl für Casemod-Entwürfe

Viele Casemodder schwören auf das kostenlose Google Sketchup zum Entwerfen ihrer Mods und Casecons – auch und gerade, weil sie damit auf eine wachsende Auswahl an Komponenten-Modellen zurückgreifen können.

Das Sketchup-Interface © flickr-com/FHKE© flickr-com/FHKE

Ein Casemod im engeren Sinne bezeichnet den Umbau eines PC-Gehäuses, um das Aussehen oder die Performance des Rechners zu verbessern. Viele Modder entwerfen allerdings auch komplett eigene Gehäuse, ohne dabei auf bestehende zurückzugreifen. Damit ein solches sogenanntes Casecon gelingt, bedarf es vor allem sorgfältiger Planung und detaillierter Entwürfe, die für gewöhnlich mit Hilfe eines CAD-Programms (Computer Aided Design) erstellt werden. Gerade für Einsteiger kann das eine Hürde sein, da viele dieser Programme alles andere als günstig sind.

SketchUp als kostenlose Alternative für Casemod-Entwürfe

Eine kostenlose Alternative bietet Google mit seinem Programm SketchUp und wer sich in Casemodding-Foren informiert wird schnell feststellen, dass dieses unter Casemoddern sehr beliebt ist. Dafür gibt es verschiedene Gründe: Zum Einen bietet SketchUp, das ursprünglich für den Architekturbereich entwickelt wurde, auch in der kostenlosen Variante alle grundlegenden Funktionen eines CAD-Programms.

SketchUp-Modelle mit anderen Casemoddern teilen

Zum Anderen ist es hier, wie in fast allen Anwendungen von Google, ohne Probleme möglich, seine Entwürfe und Modelle mit anderen Moddern zu teilen. Das hat nicht nur den Vorteil, dass man schnell Feedback zu seinen Entwürfen enthält. Es bringt auch die Möglichkeit mit sich, einzelne Teile in SketchUp zu entwerfen und der Casemodding-Community zur Verfügung zu stellen. Das erleichtert die Arbeit für künftige Casemodder, können sie sich doch von vornherein an einer immer größer werdenden Auswahl von Teil-Modellen bedienen und so mehr Zeit und Arbeit in das eigentliche Design investieren. Eine Auswahl solcher Modelle findet man beispielsweise auf der Website SketchUp Components Collection.

Add comment Juli 26th, 2010

DVD brennen und gestalten

Wie brennt man eine DVD? Zunächst einmal benötig man hierfür einen PC, der über einen Brenner verfügt. Dazu benötigt man dann auch noch eine Software, ein sogenanntes Brennprogramm, damit man die Daten, die gebrannt werden sollen, entsprechend aufgewertet und bearbeitet werden können.

Wichtig ist natürlich zu wissen, dass das Kopieren von Filmen oder Musik-CDs nicht legal ist, es jedoch erlaubt ist, sich von seinem Eigentum eine sogenannte Sicherungskopie anzulegen.

dvd rohlinge © flickr/ bobbigmacdvd rohlinge © flickr/ bobbigmac
Dateien auf DVD brennen: Archive und andere Dateien

Aber auch Fotos oder selbst gemacht Grafiken werden in der heutigen Zeit meistens digital geschossen und die Zeiten, in denen man mit seiner Filmdose zum Drogeriemarkt gegangen ist um die Bilder entwickeln zu lassen, sind lange vorbei. Heute spielt man sich die Fotos auf seinen PC und brennt sie, nach der individuellen Bearbeitung, auf eine DVD, um sich die Bilder auf Wunsch immer mal wieder auf dem heimischen Fernsehgerät anzuschauen. Dabei kann ich die Fotos dank diverser Bearbeitungsprogramme mit Musik unterlegen oder mit Kommentaren versehen, ganz so, wie ich es gerne möchte.

Musik auf DVD brennen

Desweiteren geht der Trend in der heutigen Zeit immer mehr in die Richtung, sich seine Musik über entsprechende Anbieter im Internet herunterzuladen. Entweder als ganzes Album oder eben nur die Songs, die man bevorzugt. Auch diese kann man dann, wenn man sie nicht per MP3-Player abspielen möchte oder kann auf CD brennen. Des Weiteren kann man mit einem Filmbearbeitungsprogramm auch seine selbst gedrehten Urlaubsvideos oder andere Filme aufarbeiten und mit Musik oder Kommentaren versehen und überflüssige Szenen rausschneiden.

Das entstandene Endergebnis sollte man zur Sicherung auf jeden Fall auf eine DVD brennen, denn der Absturz eines Rechners zur Vernichtung aller Daten führen kann, diese Erfahrung dürften schon viele Menschen gemacht haben.

Das meines Erachtens beste Brennprogramm ist Nero Burning Rom (ein Wortspiel auf den Kaiser von Rom). Auf deren Website kann man sich weitere Infos über das Programm geben.

1 comment Juli 6th, 2010

CPU und Motherboard Overclocking

Bevor man mit dem CPU- Overclocking beginnt, sollte man zunächst erst einmal verstehen, wie die Taktfrequenz des Prozessors zustande kommt. Erst dann sollte man sich damit beschäftigen, wie man die Geschwindigkeit des Rechners erhöhen kann.

Die Geschwindigkeit wird durch zwei maßgebende Größen bestimmt. Als Größen gelten die Taktgeschwindigkeit des Mainboardes und  der Frequenz-Multiplikator. Deren Konfiguration  wird über das Motherboard vorgenommen. Wenn man die Werte miteinander multipliziert, hat man die Geschwindigkeit, mit der der Prozessor arbeitet. Immer mehr Menschen reicht die Geschwindigkeit ihres Rechners nicht mehr aus! Nun kommt das Thema CPU-Overclocking ins Spiel.

cpu mit großem lüfter © flickr/Tom Purves
cpu mit großem lüfter © flickr/Tom Purves
CPU schneller einstellen: Overclocking

Den größtmöglichen Zuwachs an Leistung erzielt man mit dem CPU-Overclocking. Aber auch hier ist Vorsicht geboten, denn so mancher Versuch, die CPU zu übertakten, ist bereits schief gegangen und führte zu der Zerstörung des Prozessors. Ein Grund hierfür könnte eine Überhitzung sein. (weiterlesen…)

Add comment Juni 20th, 2010

Wasser Kühlung für PC

Wer sich eine Wasser- Kühlung für den PC selber bauen möchte muss auf einige Dinge achten. Es gibt die unterschiedlichsten Bauweisen für eine PC- Wasser- Kühlung. Schaut man sich eine industriell gefertigte Wasser- Kühlung für einen PC an, ist diese meist aus einer Kupfer- Grundplatte.

Diese ist dann in den meisten Fällen mit einem aufgeschraubten Deckel aus Plexiglas oder Metall verschlossen und wird durch einen sogenannten O-Ring abgedichtet. Als Hobbybastler sollte man von dieser Bauweise lieber die Finger lassen, denn meistens kann man einen Kühler aus den Materialen nicht so exakt nachbauen, weil einem das entsprechende Werkzeug fehlt.

wasser gekühlter pc © flickr/highlander411wasser gekühlter pc © flickr/highlander411

Wasserkühlung für PC: Gefahren im Detail

Es besteht die Gefahr, dass der Kühler irgendwann leckt und dann kann es teuer werden. Man kann sich aber auch eine PC- Wasserkühlung aus Kupfer bauen. Diese kann durch das Löten verbunden werden. Jedoch sollte man sich vor Augen halten, dass die Verbindung sich nach dem Löten nicht lösen lässt. (weiterlesen…)

2 comments Juni 16th, 2010


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Hi und willkommen zu meinem Blog. Ich bin ein begeisterter Modder und versuche dies hier zu beschreiben. Aber es geht hier auch um andere Belange im technischen Sinn: Computer , DSL ... einfach alles was mit dem Rechner zu tun hat! Ich wünsche Euch viel Spaß!

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