Es ist eine Sache, eine gute Idee für ein Casemod oder Casecon zu haben, doch eine völlig andere, diese auch erfolgreich umzusetzen. Für alle, die sich selbst als Modder versuchen wollen, aber nicht den richtigen Einstieg finden, gibt es im Web viele hilfreiche Anleitungen. Hier findet ihr zwei Beispiele für beliebte Varianten des Casemodding.
© flickr.com/oskay
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Tagged: Gehäuse 4. August 2010
Das Web 2.0 bietet jede Menge Anlaufstellen für Casemodding-Begeisterte. Neben Blogs uns Foren gibt es auch einige wenige Podcasts zum Thema, von denen wir einen vorstellen wollen.
© Colleen AF Venable
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Tagged: News 30. Juli 2010
Viele Casemodder schwören auf das kostenlose Google Sketchup zum Entwerfen ihrer Mods und Casecons – auch und gerade, weil sie damit auf eine wachsende Auswahl an Komponenten-Modellen zurückgreifen können.
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Ein Casemod im engeren Sinne bezeichnet den Umbau eines PC-Gehäuses, um das Aussehen oder die Performance des Rechners zu verbessern. Viele Modder entwerfen allerdings auch komplett eigene Gehäuse, ohne dabei auf bestehende zurückzugreifen. Damit ein solches sogenanntes Casecon gelingt, bedarf es vor allem sorgfältiger Planung und detaillierter Entwürfe, die für gewöhnlich mit Hilfe eines CAD-Programms (Computer Aided Design) erstellt werden. Gerade für Einsteiger kann das eine Hürde sein, da viele dieser Programme alles andere als günstig sind.
SketchUp als kostenlose Alternative für Casemod-Entwürfe
Eine kostenlose Alternative bietet Google mit seinem Programm SketchUp und wer sich in Casemodding-Foren informiert wird schnell feststellen, dass dieses unter Casemoddern sehr beliebt ist. Dafür gibt es verschiedene Gründe: Zum Einen bietet SketchUp, das ursprünglich für den Architekturbereich entwickelt wurde, auch in der kostenlosen Variante alle grundlegenden Funktionen eines CAD-Programms.
SketchUp-Modelle mit anderen Casemoddern teilen
Zum Anderen ist es hier, wie in fast allen Anwendungen von Google, ohne Probleme möglich, seine Entwürfe und Modelle mit anderen Moddern zu teilen. Das hat nicht nur den Vorteil, dass man schnell Feedback zu seinen Entwürfen enthält. Es bringt auch die Möglichkeit mit sich, einzelne Teile in SketchUp zu entwerfen und der Casemodding-Community zur Verfügung zu stellen. Das erleichtert die Arbeit für künftige Casemodder, können sie sich doch von vornherein an einer immer größer werdenden Auswahl von Teil-Modellen bedienen und so mehr Zeit und Arbeit in das eigentliche Design investieren. Eine Auswahl solcher Modelle findet man beispielsweise auf der Website SketchUp Components Collection.
Tagged: Gehäuse, Software 26. Juli 2010
Bei der diesjährige 9. Deutschen Casemod Meisterschaft messen sich Modder zum ersten Mal auch in einer Kategorie speziell für den Umbau vom Notebooks. Dabei ist neben der Kreativität auch Funktionalität gefragt.
© flickr/phlyingpenguin
Casemodding und Notebooks – passt das zusammen? Lange schien das kreative Umgestalten des Gehäuses ausschließlich Desktop-PCs vorbehalten. Das ist kaum verwunderlich, steht doch bei Notebooks in erster Linie die Funktionalität im Vordergrund und niemand möchte sich den Transport durch überflüssige Modifikationen erschweren, außerdem ist der Platz im kompakten Notebook-Gehäuse schlicht zu begrenzt.
Erstmals Notebook-Modding bei der Deutschen Casemod Meisterschaft (weiterlesen…)
Tagged: Gehäuse, Hardware 26. Juli 2010
Schneller und noch schneller sollen die PCs werden. Für Win XP bekommt man mit dem sogenannten Tweak-XP knapp 50 sogenannte Tuning-Utlilities. Doch was bringt das Tweak-XP? Durch die sogenannte Software Tweak-XP kann man versteckte Optionen von Windows verändern und zusätzlich geheime Funktionen aktivieren.
Die Oberfläche kann variiert werden und auch die Nutzung des Arbeitsspeichers kann ganz einfach optimiert werden.
Tweak-XP | CPU Taktung
Es können zusätzlich Surf-Geschwindigkeiten verbessert werden. Ebenfalls hat man die Möglichkeit Werbebanner zu blocken und den Zugriff auf bestimmt Programme zu sperren. Die Software ist nicht nur benutzerfreundlich, sondern auch für Anfänger in diesem Bereich komplett geeignet. Man braucht keinerlei Grundkenntnisse. Zudem kann man als Sprache für die Menüführung deutsch wählen und diese Option vereinfacht das Tweaken doch schon erheblich. Das Programm Tweak-XP ist auf jeden Fall eine Investition wert, denn die Leistung des Windows XP lässt sich deutlich steigern. (weiterlesen…)
Tagged: Software, tuning 24. Juli 2010
Es gibt Programme die es dem Anwender ermöglichen, das Übertakten des FrontSideBus in Kombination verwendeten Mainboards unkompliziert durchzuführen.
Dieses Übertakten wird auch als Clockgen bezeichnet. Hierzu gibt es eine bestimmt Software namens SetFSB. Es handelt sich hierbei um eine Freeware-Version und diese ermöglicht es dem Nutzer das kostenlose Nutzen bei vollem Funktionsumfang.
chip auf dem mainboard © flickr/ Guimo
Funktion des Programms: SetFSB (weiterlesen…)
Tagged: Software, tuning 19. Juli 2010
Bei dem Unternehmen NZXT handelt sich um einen kalifornischen Hersteller, der stark in der Entwicklung Geräuschdämmung und auch Lüftungsdämmung arbeitet. Aber nicht nur die Geräuschdämmung sieht das Unternehmen NZXT als das Steckenpferd des Unternehmens, sondern auch die Entwicklung und auch die Produktion von aufgefallenem Gehäuse des PCs.
Das kalifornische Unternehmen NZXT findet innerhalb Deutschlands immer mehr Kunden, was an der Zusammenstellung aus ausgefallenen Styles und einem günstigen Preis- und Leistungsverhältnis liegen dürfte. So überzeugt zum Beispiel das NZXT Alpha Case ALP-001 – Black Metal Window.
“innenleben eines nzxt case © flickr/machfive ”
Gehäusemodding und Lüfter-Adaption: NZXT
Dieses Case ist nicht nur edel und stylisch, sondern zusätzlich einfach nur cool. Hier zeigt die amerikanische Design-Schmiede NZXT viel Geschmack und Stil. Das Alpha Case hat ein ansprechendes Design. Aber auch das Gaminggehäuse mit edlem Design namens NZXT Lexa Classic Series überzeugt seine Kunden. Durch die bereits vorinstallierten Gehäuselüfter ermöglicht das Aluminium-Chassis viele Kühlungsmöglichkeiten. (weiterlesen…)
Tagged: Gehäuse, Kühlung 14. Juli 2010
FSB ist die Abkürzung für Front-Side-Bus. Wenn man von FSB spricht, steht dieses nichts anderes als die Schnittstelle oder auch die Direktverbindung zwischen dem Chipsatz und dem Prozessor. Je nach Bauform des Prozessors ist die Hardwareschnittstelle ein Slot oder auch ein Sockel. Doch was gibt jetzt genau den Takt an?
[Bild: © flickr/A. Belani]
Die Bus-Breite und auch die Taktfrequenz geben die Geschwindigkeit, mit der die Daten von und zum CPU übertragen werden können an. Hierbei unterscheidet man zusätzlich noch unter einem Back-Side-Bus und einem klassischen Front-Side-Bus. Vom Prozessor führen mehrere kleine Leitungen zum Chipeinsatz.
Taktrate beim FSB
Der klassische FSB hat eine Busbreite von 64 Bit. Das geht natürlich auch schneller, doch unterliegen die Taktrate und auch die Busbreite physikalischen und auch räumlichen Grenzen. Daher lässt sich die Transferrate nicht beliebig steigern.
FSB und DDR
Genau aus diesem Grund hat man das sogenannte Double-Data-Rate-Verfahren in Kurzform auch als DDR bezeichnet, entwickelt. Übertragt man pro Takt zwei Datenworte, kann man die Übertragungsrate verdoppeln. Das gleiche Verfahren wird auch beim sogenannten Arbeitsspeicher (RAM) eingesetzt.
Um den Problemen aus dem Weg zu gehen, erhöht man einfach die Anzahl der Datenworte pro Takt. Jedoch sollte man beachten, dass bei hohen Taktraten die Leitungsübergänge und Leitungsführungen, wie zum Beispiel die Steckkontakte, problematisch werden können.
Damit man die Übertragungsleistung noch weiter ausbauen kann, kann Intel ganze 4 Datenworte pro Takt mit dem QDR-Verfahren übertragen. Dieses Verfahren von Intel wird als sogenanntes “Quad pumped”-Front-Side-Bus bezeichnet.
Da bei sogenannten parallelen Leitungen die Taktfrequenz und die Busbreite begrenzt sind, wurden spezielle Verbindungstechniken entwickelt. Hier wird der Prozessor und Chipsatz miteinander verbunden.
Tagged: CPU, Hardware, tuning 11. Juli 2010
Über 245.000 Besucher erfreuten sich an dem Erfolg der Games Convention 2009. Auch in diesem Jahr vom 18.08.2010 bis zum 22.8.2010 werden wieder neue Maßstäbe bei der Games Convention gesetzt. Im letzten Jahr präsentierten sich 458 Aussteller aus 31 Ländern.
[Bild:fahne der games convention in köln © flickr/mr93]
Wer denkt, er hätte bereits alles gesehen, der irrt sich und sollte auf jeden Fall einen Blick auf Handelsmesse für interaktive Spiele und Unterhaltung werfen und sich selbst überzeugen, was das Jahr 2010 für Neuheiten bereithält. Auf der Messe darf getestet und ausprobiert werden.
Aber nicht nur die Games sind ein Thema, sondern auch das Modding auf der Games Convention sorgt in diesem Jahr für viel Gesprächsstoff. Im letzten Jahr zeigten die Modder erstmals den Besuchern der Games Convention Online spektakuläre PC-Umbauten. Auch in diesem Jahr, hoffe ich, wird dies für absolute Begeisterung sorgen. (weiterlesen…)
Tagged: News, tuning 8. Juli 2010
Wie brennt man eine DVD? Zunächst einmal benötig man hierfür einen PC, der über einen Brenner verfügt. Dazu benötigt man dann auch noch eine Software, ein sogenanntes Brennprogramm, damit man die Daten, die gebrannt werden sollen, entsprechend aufgewertet und bearbeitet werden können.
Wichtig ist natürlich zu wissen, dass das Kopieren von Filmen oder Musik-CDs nicht legal ist, es jedoch erlaubt ist, sich von seinem Eigentum eine sogenannte Sicherungskopie anzulegen.
dvd rohlinge © flickr/ bobbigmac
Dateien auf DVD brennen: Archive und andere Dateien
Aber auch Fotos oder selbst gemacht Grafiken werden in der heutigen Zeit meistens digital geschossen und die Zeiten, in denen man mit seiner Filmdose zum Drogeriemarkt gegangen ist um die Bilder entwickeln zu lassen, sind lange vorbei. Heute spielt man sich die Fotos auf seinen PC und brennt sie, nach der individuellen Bearbeitung, auf eine DVD, um sich die Bilder auf Wunsch immer mal wieder auf dem heimischen Fernsehgerät anzuschauen. Dabei kann ich die Fotos dank diverser Bearbeitungsprogramme mit Musik unterlegen oder mit Kommentaren versehen, ganz so, wie ich es gerne möchte.
Musik auf DVD brennen
Desweiteren geht der Trend in der heutigen Zeit immer mehr in die Richtung, sich seine Musik über entsprechende Anbieter im Internet herunterzuladen. Entweder als ganzes Album oder eben nur die Songs, die man bevorzugt. Auch diese kann man dann, wenn man sie nicht per MP3-Player abspielen möchte oder kann auf CD brennen. Des Weiteren kann man mit einem Filmbearbeitungsprogramm auch seine selbst gedrehten Urlaubsvideos oder andere Filme aufarbeiten und mit Musik oder Kommentaren versehen und überflüssige Szenen rausschneiden.
Das entstandene Endergebnis sollte man zur Sicherung auf jeden Fall auf eine DVD brennen, denn der Absturz eines Rechners zur Vernichtung aller Daten führen kann, diese Erfahrung dürften schon viele Menschen gemacht haben.
Das meines Erachtens beste Brennprogramm ist Nero Burning Rom (ein Wortspiel auf den Kaiser von Rom). Auf deren Website kann man sich weitere Infos über das Programm geben.
Tagged: Grafik 6. Juli 2010
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