Regelmäßiges Aufrüsten der Hardware ist für Tuner ein Quasi-Muss
21. Oktober 2010
Es gibt kaum einen technischen Bereich, in dem die Weiterentwicklung derart rasant vonstatten geht wie im Bereich der Computerhard- und Software. Ist man darauf bedacht, immer die neuesten Anwendungen, Betriebssysteme oder Spiele nutzen zu können, so muss die Hardware in regelmäßigen Abständen aufgerüstet werden.
Denn was heute noch aktuell ist, reicht in ein oder zwei Jahren ziemlich sicher schon nicht mehr aus, um die neuesten Programme problemlos nutzen zu können. So besteht dann entweder die Möglichkeit, den kompletten PC durch ein neues Modell samt neuer Hardware auszutauschen, oder seine bestehende Hardware punktuell nach den jeweiligen Bedürfnissen aufzurüsten.
Geld sparen durch Selbsteinbau: Tuning der Hardware
PCs sind Baukästen, also kann man Bauteile ersetzen und erneuern. Das punktuelle Tuning der Hardware empfehle ich Jedem, der über ein wenig technisches Know-how und Geschick verfügt, da sich so eine Menge Geld einsparen lässt. Stellt sich eigentlich nur noch die Frage, wo man die Hardware herbekommt?
Hardware-Tuning durch Online-Versand und im Fachgeschäft?
Die benötigten Komponenten kauft man idealerweise bei einem Hardwareversand. Diese bieten eine riesige Auswahl an verschiedenen Komponenten zahlreicher Hersteller, wie fast kein lokaler Einzelhändler in einem Ladengeschäft sie bieten kann. Natürlich hat man dort Beratung, aber die Leute wollen auch verkaufen. Im Internet vorher recherchieren muss man sowieso und in der Regel erzählt der Verkäufer da nichts neues mehr.
Die großen Elektronikmärkte haben sowieso kaum PC-Hardware im Sortiment. Komponenten zur Kühlung, Arbeitsspeicher oder Prozessoren sucht man hier meist vergeblich. Der Online-Hardwareversand hingegen liefert zu jedem Produkt genaueste Beschreibungen und nimmt in der Regel auch Komponenten zurück, falls diese doch nicht kompatibel zum eigenen System sein sollten.
Darüber hinaus bietet so mancher Hardwareversand spezielle Onlinetools an, mit denen sich ausgewählte Produkte auf Kompatibilität zu anderen Hardwarekomponenten hin testen lassen, beispielsweise ob eine Kühlung auch zu einem bestimmten Prozessor passt beziehungsweise ausreicht, um diesen gut genug zu kühlen.
Wer einmal mit dem PC-Tuning begonnen hat, wird sich garantiert kein Komplettsystem mehr kaufen.
Entry Filed under: Allgemein,Selber machbar. Schlagwörter: Hardware, tuning.
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