tuning
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Tuning ist das bestimmte Thema dieser Seite. Dabei kann man so gut wie alles Tunen. Grafik, Leistung und beispielsweise Gehäuse – all das kann man bei Computern einstellen, verbessern … also Tuning!
Mitte August findet die DCMM 2011 auf der Gamescom in Köln statt. Hierbei handelt es sich um eine Weltmeisterschaft, bei der die Teilnehmer den König der Computer Tuning (Modding) Szene suchen.
Tuning ist längst nicht nur beim Auto möglich. Denn auch den eigenen Computer kann man sowohl optisch als auch technisch aufwerten. Während man beim Auto vom Tuning spricht, lautet der Terminus beim Computer Modding. Ob man nun ein schnellerer Prozessor, eine bessere Grafikkarte oder noch mehr Arbeitsspeicher in den Rechner eingebaut werden – Möglichkeiten gibt es viele, um dem Computer ein ordentliches Tuning zu unterziehen.
Doch genau wie beim Auto, lassen sich auch am Computer nur rein optische Aufwertungsarbeiten vornehmen, das sog. Case-Modding. Ob bunte LED-Leuchten oder Lüfter, Wasserkühlungen oder Neonröhren. Am und im Gehäuse lässt sich viel basteln. Die Besten der Besten treffen sich in diesem Spezialgebiet bei der DCMM – der Deutschen Casemod Meisterschaft. (weiterlesen…)
März 17th, 2011
Um seinen Rechner unter dem Betriebssystem Windows schneller machen zu können, bedarf es nur ein paar wenige Handgriffe bzw. Häkchen. Windows Tuning ist auch von Anfängern problemlos durchzuführen, da es zahlreiche und verständliche Schritt-für-Schritt-Anweisungen gibt.
Das Windows Tuning sollte man durchaus alle paar Monate durchführen. Denn je länger man das System nutzt, desto mehr Programme sammeln sich im Laufe der Zeit unwissentlich auf der Festplatte an, wodurch Windows langsamer wird.

Windows optimieren: Tuning durch Software (weiterlesen…)
Februar 9th, 2011
Es gibt kaum einen technischen Bereich, in dem die Weiterentwicklung derart rasant vonstatten geht wie im Bereich der Computerhard- und Software. Ist man darauf bedacht, immer die neuesten Anwendungen, Betriebssysteme oder Spiele nutzen zu können, so muss die Hardware in regelmäßigen Abständen aufgerüstet werden.
Denn was heute noch aktuell ist, reicht in ein oder zwei Jahren ziemlich sicher schon nicht mehr aus, um die neuesten Programme problemlos nutzen zu können. So besteht dann entweder die Möglichkeit, den kompletten PC durch ein neues Modell samt neuer Hardware auszutauschen, oder seine bestehende Hardware punktuell nach den jeweiligen Bedürfnissen aufzurüsten.
Geld sparen durch Selbsteinbau: Tuning der Hardware
PCs sind Baukästen, also kann man Bauteile ersetzen und erneuern. Das punktuelle Tuning der Hardware empfehle ich Jedem, der über ein wenig technisches Know-how und Geschick verfügt, da sich so eine Menge Geld einsparen lässt. Stellt sich eigentlich nur noch die Frage, wo man die Hardware herbekommt?
Hardware-Tuning durch Online-Versand und im Fachgeschäft?
Die benötigten Komponenten kauft man idealerweise bei einem Hardwareversand. Diese bieten eine riesige Auswahl an verschiedenen Komponenten zahlreicher Hersteller, wie fast kein lokaler Einzelhändler in einem Ladengeschäft sie bieten kann. Natürlich hat man dort Beratung, aber die Leute wollen auch verkaufen. Im Internet vorher recherchieren muss man sowieso und in der Regel erzählt der Verkäufer da nichts neues mehr.
Die großen Elektronikmärkte haben sowieso kaum PC-Hardware im Sortiment. Komponenten zur Kühlung, Arbeitsspeicher oder Prozessoren sucht man hier meist vergeblich. Der Online-Hardwareversand hingegen liefert zu jedem Produkt genaueste Beschreibungen und nimmt in der Regel auch Komponenten zurück, falls diese doch nicht kompatibel zum eigenen System sein sollten.
Darüber hinaus bietet so mancher Hardwareversand spezielle Onlinetools an, mit denen sich ausgewählte Produkte auf Kompatibilität zu anderen Hardwarekomponenten hin testen lassen, beispielsweise ob eine Kühlung auch zu einem bestimmten Prozessor passt beziehungsweise ausreicht, um diesen gut genug zu kühlen.
Wer einmal mit dem PC-Tuning begonnen hat, wird sich garantiert kein Komplettsystem mehr kaufen.
Oktober 21st, 2010
Schneller und noch schneller sollen die PCs werden. Für Win XP bekommt man mit dem sogenannten Tweak-XP knapp 50 sogenannte Tuning-Utlilities. Doch was bringt das Tweak-XP? Durch die sogenannte Software Tweak-XP kann man versteckte Optionen von Windows verändern und zusätzlich geheime Funktionen aktivieren.
Die Oberfläche kann variiert werden und auch die Nutzung des Arbeitsspeichers kann ganz einfach optimiert werden.
Tweak-XP | CPU Taktung
Es können zusätzlich Surf-Geschwindigkeiten verbessert werden. Ebenfalls hat man die Möglichkeit Werbebanner zu blocken und den Zugriff auf bestimmt Programme zu sperren. Die Software ist nicht nur benutzerfreundlich, sondern auch für Anfänger in diesem Bereich komplett geeignet. Man braucht keinerlei Grundkenntnisse. Zudem kann man als Sprache für die Menüführung deutsch wählen und diese Option vereinfacht das Tweaken doch schon erheblich. Das Programm Tweak-XP ist auf jeden Fall eine Investition wert, denn die Leistung des Windows XP lässt sich deutlich steigern. (weiterlesen…)
Juli 24th, 2010
Es gibt Programme die es dem Anwender ermöglichen, das Übertakten des FrontSideBus in Kombination verwendeten Mainboards unkompliziert durchzuführen.
Dieses Übertakten wird auch als Clockgen bezeichnet. Hierzu gibt es eine bestimmt Software namens SetFSB. Es handelt sich hierbei um eine Freeware-Version und diese ermöglicht es dem Nutzer das kostenlose Nutzen bei vollem Funktionsumfang.
chip auf dem mainboard © flickr/ Guimo
Funktion des Programms: SetFSB (weiterlesen…)
Juli 19th, 2010
FSB ist die Abkürzung für Front-Side-Bus. Wenn man von FSB spricht, steht dieses nichts anderes als die Schnittstelle oder auch die Direktverbindung zwischen dem Chipsatz und dem Prozessor. Je nach Bauform des Prozessors ist die Hardwareschnittstelle ein Slot oder auch ein Sockel. Doch was gibt jetzt genau den Takt an?
[Bild: © flickr/A. Belani]
Die Bus-Breite und auch die Taktfrequenz geben die Geschwindigkeit, mit der die Daten von und zum CPU übertragen werden können an. Hierbei unterscheidet man zusätzlich noch unter einem Back-Side-Bus und einem klassischen Front-Side-Bus. Vom Prozessor führen mehrere kleine Leitungen zum Chipeinsatz.
Taktrate beim FSB
Der klassische FSB hat eine Busbreite von 64 Bit. Das geht natürlich auch schneller, doch unterliegen die Taktrate und auch die Busbreite physikalischen und auch räumlichen Grenzen. Daher lässt sich die Transferrate nicht beliebig steigern.
FSB und DDR
Genau aus diesem Grund hat man das sogenannte Double-Data-Rate-Verfahren in Kurzform auch als DDR bezeichnet, entwickelt. Übertragt man pro Takt zwei Datenworte, kann man die Übertragungsrate verdoppeln. Das gleiche Verfahren wird auch beim sogenannten Arbeitsspeicher (RAM) eingesetzt.
Um den Problemen aus dem Weg zu gehen, erhöht man einfach die Anzahl der Datenworte pro Takt. Jedoch sollte man beachten, dass bei hohen Taktraten die Leitungsübergänge und Leitungsführungen, wie zum Beispiel die Steckkontakte, problematisch werden können.
Damit man die Übertragungsleistung noch weiter ausbauen kann, kann Intel ganze 4 Datenworte pro Takt mit dem QDR-Verfahren übertragen. Dieses Verfahren von Intel wird als sogenanntes “Quad pumped”-Front-Side-Bus bezeichnet.
Da bei sogenannten parallelen Leitungen die Taktfrequenz und die Busbreite begrenzt sind, wurden spezielle Verbindungstechniken entwickelt. Hier wird der Prozessor und Chipsatz miteinander verbunden.
Juli 11th, 2010
Über 245.000 Besucher erfreuten sich an dem Erfolg der Games Convention 2009. Auch in diesem Jahr vom 18.08.2010 bis zum 22.8.2010 werden wieder neue Maßstäbe bei der Games Convention gesetzt. Im letzten Jahr präsentierten sich 458 Aussteller aus 31 Ländern.
[Bild:fahne der games convention in köln © flickr/mr93]
Wer denkt, er hätte bereits alles gesehen, der irrt sich und sollte auf jeden Fall einen Blick auf Handelsmesse für interaktive Spiele und Unterhaltung werfen und sich selbst überzeugen, was das Jahr 2010 für Neuheiten bereithält. Auf der Messe darf getestet und ausprobiert werden.
Aber nicht nur die Games sind ein Thema, sondern auch das Modding auf der Games Convention sorgt in diesem Jahr für viel Gesprächsstoff. Im letzten Jahr zeigten die Modder erstmals den Besuchern der Games Convention Online spektakuläre PC-Umbauten. Auch in diesem Jahr, hoffe ich, wird dies für absolute Begeisterung sorgen. (weiterlesen…)
Juli 8th, 2010
Bevor man mit dem CPU- Overclocking beginnt, sollte man zunächst erst einmal verstehen, wie die Taktfrequenz des Prozessors zustande kommt. Erst dann sollte man sich damit beschäftigen, wie man die Geschwindigkeit des Rechners erhöhen kann.
Die Geschwindigkeit wird durch zwei maßgebende Größen bestimmt. Als Größen gelten die Taktgeschwindigkeit des Mainboardes und der Frequenz-Multiplikator. Deren Konfiguration wird über das Motherboard vorgenommen. Wenn man die Werte miteinander multipliziert, hat man die Geschwindigkeit, mit der der Prozessor arbeitet. Immer mehr Menschen reicht die Geschwindigkeit ihres Rechners nicht mehr aus! Nun kommt das Thema CPU-Overclocking ins Spiel.

cpu mit großem lüfter © flickr/Tom Purves
CPU schneller einstellen: Overclocking
Den größtmöglichen Zuwachs an Leistung erzielt man mit dem CPU-Overclocking. Aber auch hier ist Vorsicht geboten, denn so mancher Versuch, die CPU zu übertakten, ist bereits schief gegangen und führte zu der Zerstörung des Prozessors. Ein Grund hierfür könnte eine Überhitzung sein. (weiterlesen…)
Juni 20th, 2010
Immer mehr Menschen möchten Ihre Hardware übertakten und nutzen ClockGen dafür. ClockGen ist ein Freeware- Tool, welches sich zum Übertakten der Hardware eignet.
ClockGen ist eine Software der Spitzenklasse und ich möchte dieses nicht mehr missen. Denn mit diesem ist es möglich, dynamisch unterschiedliche Hardware-Komponenten schnell und einfach zu übertakten. Wer also einen schnelleren Rechner haben möchte, kann diesen mit ClockGen übertakten. Besser geht es natürlich immer wenn man eine manuelle Taktung vornimmt, was aber mit einigen Risiken verbunden ist.
cpu © flickr /Uwe Hermann
Doch was heißt Übertakten denn überhaupt genau und was bringt das?
Bekannt ist der Ausdruck Übertakten auch als Overclocking. Man kann sich also dank Clockgen mit einer höheren Taktfrequenz die oberhalb der Hersteller Spezifikation liegt arbeiten. Das Ziel einer Übertaktung ist es eine höhere Rechenleistung zu erzielen. Man bekommt also schneller mehr Rechen-Leistung. Was eine neue Grafikkarte (dies nur nebenbei) nicht ersetzen kann!
Einfach und sicher Übertakten mit ClockGen (weiterlesen…)
Juni 14th, 2010